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2007 Book Chapter Kommunikationsmanagement als NetzwerkmanagementWeder, F. (2007). Kommunikationsmanagement als Netzwerkmanagement. Kommunikationsmanagement. (pp. 1-48) edited by G. Bentele, M. Piwinger and G. Schönborn. Leipzig, Germany: Springer. |
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2007 Book Chapter Der Presserat zwischen Ökonomie und EthikWeder, F. and Karmasin, M. (2007). Der Presserat zwischen Ökonomie und Ethik. Journalismus in Österreich. (pp. 56-64) edited by Universität Salzburg. Salzburg: ÖGK. |
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2006 Book Medienselbstregulierung zwischen Ökonomie und Ethik. Erfolgsfaktoren für ein österreichisches Modell.Franzisca Gottwald, Andy Kaltenbrunner and Matthias Karmasin eds. (2006). Medienselbstregulierung zwischen Ökonomie und Ethik. Erfolgsfaktoren für ein österreichisches Modell.. Vienna, Austria: Facultas. |
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2006 Book Chapter Präventionskampagnen auf dem Seziertisch: Gesundheitskommunikation als strategisches NetzwerkmanagementWeder, F. (2006). Präventionskampagnen auf dem Seziertisch: Gesundheitskommunikation als strategisches Netzwerkmanagement. Prävention auf dem Prüfstand. (pp. 12-18) edited by H. Michna, P. Oberender, J. Schultze and J. Wolf. Köln, Germany: Inhouse. |
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2006 Journal Article Medialisierung des Gesundheitssystems - ein Beispiel für die Notwendigkeit theoretischer FlexibilitätGottwald, F. (2006). Medialisierung des Gesundheitssystems - ein Beispiel für die Notwendigkeit theoretischer Flexibilität. Medienwissenschaft Schweiz, 2, 20-26. |
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2005 Book Chapter Der Markt der Gesundheit. Neue Herausforderungen für PR und WerbungGottwald, F. and Weder, F. (2005). Der Markt der Gesundheit. Neue Herausforderungen für PR und Werbung. Theorie und Praxis der Werbung in den Massenmedien. (pp. 120-138) edited by Wolfgang SeufertSefer and Jörg Müller-Lietzkow . Baden-Baden, Germany: Nomos. |
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2003 Journal Article Zum Ver-rücktwerden!? Der Versuch der Psychiatrie mit der Anti-Stigma-Kampagne die Öffentlichkeit zu erreichenGottwald, F. (2003). Zum Ver-rücktwerden!? Der Versuch der Psychiatrie mit der Anti-Stigma-Kampagne die Öffentlichkeit zu erreichen. Psychosoziale Umschau, 3 (3), 10-11. |